Die Entwickler des freien Linux-Derivats Ubuntu sind sich im Hinblick auf die Version 11.10 des hauseigenen Betriebssystems sicher, welchen Namen man vergeben möchte. Der Codename soll Oneiric Ocelot (träumerischer Ozelot) lauten.
Der Canonical-Chef Mark Shuttleworth hat sich näher dazu geäußert, wieso ausgerechnet dieser Codename für Ubuntu 11.10 vorgesehen ist. Seinen eigenen Angaben zufolge wünscht sich der Entwickler etwas Träumerisches im Hinblick auf das kommende Release von Ubuntu.
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In Form von einem [Nur registrierte Benutzer können Links sehen. Registrieren] hat sich Shuttleworth zudem darüber geäußert, welche konkreten Pläne ihm im Hinblick auf die nächste Ubuntu-Ausführung vorschweben. Zu den besagten Neuerungen und Änderungen gehört unter anderem, dass das Qt-Framework direkt in das Betriebssystem integriert werden soll.
Abgesehen davon sollen Entwickler weitere Möglichkeiten erhalten, um optisch ansprechende und funktionale Benutzerschnittstellen programmieren zu können. Überdies ist die Rede von einer Verfeinerung des Unity-Desktop. Damit eine möglichst breite Masse der Anwender darauf zugreifen kann, wird es seinen Angaben zufolge eine 2D-Version geben, welche ohne OpenGL und 3D-Beschleunigung auskommt.
Weitere konkrete Pläne will man im Rahmen des Entwicklertreffens ( [Nur registrierte Benutzer können Links sehen. Registrieren] ) im Frühjahr ausarbeiten. Diese Veranstaltung findet in Budapest dieses Jahr statt.
Die kommende Ubuntu-Version, Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal), wird am 28. April dieses Jahres offiziell erscheinen. Standardmäßig wird dabei nicht mehr auf die Oberfläche Gnome, sondern auf Unity gesetzt. Seit Oktober des letzten Jahres steht die letzte stabile Version [Nur registrierte Benutzer können Links sehen. Registrieren] .
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